Tourismuspioniere

Betriebsgründer Josef Kostner war Abenteurer und Bergführer: Er legte einen Grundstein für die touristische Entwicklung in Alta Badia, woran seine Nachfahren noch heute beteiligt sind.

Nach einer abenteuerlichen Expedition durch Kaukasien und Turkestan erwarb Josef Kostner im Jahre 1912 den Gasthof zur Kapelle, einen alten Bauernhof aus dem 15 Jh. in Kolfuschg. Der leidenschaftliche Kunst- und Naturliebhaber trug unter anderem als Bergführer wesentlich zur Entwicklung des Tourismus in Alta Badia bei. Sein Sohn Cesco sammelte große Erfolge als erster Skirennläufer der Nationalmannschaft aus dem Hochabtei und gründete 1934 zusammen mit seinem Freund Mutschlechner die erste Skischule in Kolfuschg. Thomas, der älteste Sohn von Josef Kostner, hingegen, übernahm die Führung des Gastlokals und gab diese ehrwürdige Familientradition im Jahre 1962 an seine Tochter Renate weiter.

Josef Kostner Hotel Cappella
Martha & Thomas Kostner Renate & Josef Pizzinini

Zusammen mit ihrem Mann Josef Pizzinini erbaute Renate im Jahr 1969 das neue Hotel Cappella und verwandelte es mit großer Leidenschaft und Liebe zum Detail im Jahre 2000 zu einem luxuriösen Hort des Wohlbefindens und der Kunst. Unvergleichlich in seiner Art, glänzt das Hotel heute mit seinem einzigartigen Interieur und einer wertvollen Kunstsammlung. Im Jahre 2013 hat der Sohn Carlo mit seiner Frau Marion Demetz die Führung des Hotels übernommen. Carlo und Marion haben zwei Töchter, Nives und Noemi.

Carlo, Marion, Nives und Noemi